Johannes Fechner (SPD) unterstützt die Idee, dass auch Bundestagsabgeordnete in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollen.

Seine Position lässt sich so zusammenfassen:

Er findet, dass das Rentensystem gerechter wird, wenn nicht nur normale Arbeitnehmer, sondern auch Politiker in die gesetzliche Rente einzahlen. Hintergrund ist die Kritik, dass Abgeordnete aktuell ein eigenes Versorgungssystem haben und dadurch oft bessere bzw. schnellere Ansprüche auf Altersbezüge bekommen als viele Beschäftigte in der normalen Rentenversicherung.

Die Grundidee dahinter ist:

  • mehr Gleichbehandlung zwischen Politikern und Bürgern
  • stärkere Solidarität im Rentensystem
  • weniger Sonderregeln für Abgeordnete

Gleichzeitig ist das politisch umstritten, weil andere sagen, dass die bisherige Regelung auch dazu dient, die Unabhängigkeit von Abgeordneten zu sichern und ein Systemwechsel kompliziert wäre.

Kurz gesagt: Fechner steht auf der Seite derjenigen in der SPD, die das System „einheitlicher und sozial gerechter“ machen wollen, indem auch Abgeordnete einzahlen.

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