Elke ist 75 Jahre alt, und in den letzten Monaten ist ihre Geduld deutlich strapaziert worden. Die Rentnerin, die ihr Leben lang hart gearbeitet hat, sitzt am Ende eines jeden Monats mit leeren Taschen da – trotz sorgfältiger Planung. „Die Preise sind einfach zu hoch geworden“, sagt sie, die Stimme scharf vor Frust. „Am Monatsende bleibt mir nichts übrig.“

Für Elke ist die aktuelle Situation keine Kleinigkeit. Lebensmittel, Energie und alltägliche Ausgaben haben sich in einem Tempo verteuert, das für Rentner wie sie kaum noch zu bewältigen ist. „Früher konnte man sich noch etwas gönnen, mal einen Ausflug oder ein Essen außer Haus. Heute überlegt man zweimal, ob man überhaupt einkaufen geht.“

Die Realität deutscher Haushalte. Quelle: Youtube Screenshot

Die Rentnerin beschreibt ein Gefühl der Ohnmacht: „Man arbeitet sein ganzes Leben, und jetzt muss man zusehen, wie das Geld immer weniger wird. Das ist einfach nicht fair.“ Viele ihrer Freunde berichten von ähnlichen Erfahrungen. Die steigenden Preise treffen besonders Menschen, die auf ein festes Einkommen angewiesen sind.

Elke wünscht sich mehr Verständnis von Politik und Gesellschaft. „Wir haben unseren Beitrag geleistet, Steuern gezahlt, hart gearbeitet. Jetzt brauchen wir Unterstützung, sonst wird das Leben für uns unmöglich.“

Während sie durch den Supermarkt geht und die Preisschilder betrachtet, bleibt die Enttäuschung sichtbar. „Es ist nicht nur das Geld, es ist das Gefühl, dass alles gegen einen läuft.“ Für Elke ist klar: Wenn sich nichts ändert, wird der Alltag für viele ältere Menschen noch schwieriger werden.

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